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Die verschiedenen Online-Zahlungslösungen

solutions paiement en ligne

In diesem Artikel vergleichen wir die wichtigsten Lösungen, um Online-Zahlungen auf einer Website zu akzeptieren: Stripe, PayPal, Bank-VAD-Verträge und einige nützliche Alternativen. Ziel ist es, ihre Vorteile, Grenzen und Gebühren schnell zu überblicken.

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Stripe ist heute eine der meistgenutzten Lösungen, um Kartenzahlungen auf einer Website zu akzeptieren. Die Plattform ist modern, einfach zu integrieren und eignet sich sowohl für kleine Websites als auch für anspruchsvollere Projekte. Ihr größter Vorteil ist die klare Preisgestaltung: keine Einrichtungsgebühren, kein monatliches Abonnement und eine Provision, die nur berechnet wird, wenn eine Zahlung eingeht.

1,4 %+ 0,25 €

für europäische Karten.

2,9 %+ 0,25 €

für nicht-europäische Karten.

*
Keine Einrichtungsgebühren, keine monatlichen oder versteckten Gebühren
Zahlen Sie nur für das, was Sie nutzen
Gebührenberichte in Echtzeit
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PayPal ist eine Zahlungslösung, die der breiten Öffentlichkeit sehr bekannt ist. Sie ermöglicht es Kunden, mit ihrem PayPal-Konto oder je nach Fall per Bankkarte zu bezahlen. Ihr größter Vorteil ist das Vertrauen, das sie bei Käufern schafft, insbesondere in Online-Shops. Allerdings können die Gebühren höher sein als bei anderen Lösungen, vor allem bei geringen Verkaufsvolumen.

Die früheren volumenabhängigen Staffelgebühren von PayPal sind für einen einfachen Vergleich nicht mehr die beste Referenz. Heute sollte man die Gebühren je nach Zahlungsart prüfen: Standard-PayPal-Zahlung, Bankkarte, internationale Zahlung oder spezielle Optionen wie Mikropayments.

Zahlungsart PayPal-Gebühr
Standard-Geschäftstransaktionen 2,90 % + 0,35 €
Kartenzahlung ohne PayPal-Konto 1,20 % + 0,35 €
Internationale Transaktionen Inlandsgebühr + Zusatzgebühr je nach Land

Verträge für den Fernabsatz (VAD)

Sie können auch über eine traditionelle Bank gehen, um Online-Zahlungen zu akzeptieren. In diesem Fall müssen Sie bei Ihrem Bankberater die Eröffnung eines Fernabsatzvertrags, eines sogenannten VAD-Vertrags, beantragen. Diese Lösung kann für Unternehmen interessant sein, die bereits ein hohes Verkaufsvolumen erzielen, da Provisionen manchmal verhandelbar sind. Allerdings erfordert sie oft mehr Aufwand als eine Lösung wie Stripe oder PayPal, mit Einrichtungsgebühren, monatlichen Gebühren und Bedingungen, die je nach Bank unterschiedlich sind. Vor der Auswahl ist es daher wichtig, die Gesamtkosten, die einfache Integration und die Einrichtungsdauer zu vergleichen.

  • Einrichtungsgebühren: oft zwischen 100 € und 300 €
  • Monatliches Abonnement: oft zwischen 10 € und 30 €
  • Provisionen: oft zwischen 0,3 % und 1,5 %, manchmal mit 0,10 € bis 0,80 € Fixgebühr pro Zahlung

Es gibt auch andere Lösungen wie Mollie, PayPlug oder Adyen. Sie können je nach Land, Zahlungsmethoden, Verkaufsvolumen und technischen Anforderungen interessant sein.

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